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Adventausstellung

06/04/2017

Adventausstellung am Sonntag 19. & 26. November

FLORISTIK-WORKSHOP „WINTERWALD“

06/04/2017

KOMM ZU UNSEREM FLORISTIK-WORKSHOP „WINTERWALD“

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Kundenkarte

29/06/2016

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Balkonkastenpflanzaktion

18/04/2016

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Sträucher

12/04/2016

Blütensträucher bringen Farbe in den Garten

Blühende Sträucher sind eine Pracht in jedem Garten und auf jeder Terrasse. Sie erzeugen eine positive Stimmung, die uns im Alltag gut tut. Der japanische Blütenhartriegel in Weiß oder Rosa strahlt Ruhe aus, die sonnengelbe Forsythie Vorfreude auf die warme Jahreszeit, und die blaue Bauernhortensie wirkt üppig und edel zugleich. Doch auch ohne Blüten oder gar Blätter können Sträucher überzeugen: So wirken die leuchtend roten Zweige des Purpurhartriegels (Cornus alba Sibirica) überaus attraktiv, und das auch in der kalten Jahreszeit, in der es nur wenig farbenfrohe Pflanzen im Garten gibt.

Blütensträucher und Wildgehölze schneiden

Ausschlaggebend für den Pflegeschnitt ist, ob das Gehölz am einjährigen Holz, also an den neuen Trieben blüht, oder am mehrjährigen. Sträucher, die ihre Blütenpracht am alten Holz entfalten, werden erst nach der Blüte ausgelichtet. Bei frei wachsenden Hecken und Wildhecken ist es wichtig zu wissen zu welchem Typ die einzelnen Sträucher gehören, damit die Hecke eine dichte Pflanzengemeinschaft bildet und ihre Funktion erfüllen kann.

Beim Strauch unterscheidet man 2 Typen:

Sträucher, die bereits im vergangenen Sommer Blütenknospen gebildet haben. Werden sie im Frühjahr geschnitten, entfernt man auch die Knospen. Flieder, Forsythie oder die Zierkirsche werden deshalb unmittelbar nach der Blüte geschnitten.

Sträucher, die an diesjährigen Trieben Blüten bilden. Dazu gehören beispielsweise die Strauchspiere, der Schmetterlingsstrauch, der Färberginster und die Hortensie. Sie können im frühen Frühling auf ein Grundgerüst von Ästen zurückgeschnitten werden.

Stauden

12/04/2016

In unserer Staudenabteilung bieten wir Ihnen über das Jahr riesige Auswahl von Staudensorten für die verschiedensten Standorte und Verwendungsmöglichkeiten. Unser Sortiment umfaßt Steingarten- und Polsterstauden, Stauden für sonnige Beete und halbschattige oder schattige Standorte, Kräuter, Wasserpflanzen, Gräser und Farne, Solitärstauden, historische Raritäten und Neuheiten.

„Stauden sind Blumen, die im Winter aus scheußlichem Gestrüpp bestehen oder gar nicht vorhanden sind, falls man nicht in der Erde nachwühlt. Bei einem Mindestmaß an Freundlichkeit blühen sie jedes Jahr wieder. Hat man sie lieb, bedanken sie sich überschwänglich.“ Karl Foerster

Aber welche Stauden sind für mich und meine ganz persönlichen Ansprüche geeignet, mögen Sie sich jetzt wohl fragen. Hier stehe ich Ihnen gerne zur Seite: Ob Sie nun Neuheiten suchen oder das Staudenbeet um- oder neu gestalten wollen oder sich wundern „weil’s alles nicht so wächst wie’s soll“, ich bin gerne für Sie da.

Stauden Pflege und Pflanztipps:

Pflanzung:
Bevor die Stauden in das vorbereitete Beet eingepflanzt werden, sollte man diese gründlich wässern, um ihnen ein optimales anwachsen zu ermöglichen. 
Nach dem Wässern sollten die Pflanzen ausgetopft und an die vorhergesehene Stelle gelegt werden. Bei stark durchwurzelten Ballen sollte man diese seitlich mit dem Messer einritzen, damit die Staude möglichst schnell neue Wurzeln bildet. Die Pflanzen müssen genauso tief in den Boden eingepflanzt werden, wie sie auch in dem Topf gestanden haben.
Beim Auslegen der Pflanzen ist auf den richtigen Pflanzabstand acht zugeben. 
Damit das Beet auch später seine typische Gestalt erhält, sind zuerst die Leitstauden (Pflanzen für die Einzelstellung) einzupflanzen, um das Gerüst der Pflanzung zu bilden. Danach werden niedrigere Stauden gesetzt, bis hin zu den flächendeckenden Pflanzen.
Nach der Pflanzung ist das Beet kräftig zu wässern.

Pflege im Frühjahr:
Im Frühjahr sollte man die oberste Bodenschicht (2-3 cm) frisch auflockern, dabei können Laubreste, Kompost und Volldünger in mäßigen Gaben mit eingearbeitet werden. Wichtig dabei ist, daß evtl. spätaustreibende Stauden dabei nicht verletzt werden.
Gräser und bizarre Stauden sollten erst jetzt zurückgeschnitten werden, da diese im Winter noch ein attraktives Äußeres haben.

Pflege im Sommer:
An heißen Tagen im Sommer sollte man nur in den Abendstunden wässern.
Halbhohen und hohen Stauden mit schweren Blütenständen, z.B. Rittersporn, Astern, Lupinen, sollte man mit im Handel erhältlichen Stützen Halt geben. 
Verblühte Blütenstände sollten immer herausgeschnitten werden, dies fördert bei einigen Stauden einen zweiten Blütenflor (z.B. Salbei, Rittersporn, Feinstrahlastern, Margeritten).
Bodendecker, wie z.B. Blaukissen sollte man nach der Blüte ebenfalls zurückschneiden, damit diese neu durchtreiben.
Im Frühsommer kann eine erneute leichte Nachdüngung erfolgen.
Um aufkommendes Unkraut zu bekämpfen ist das Auflockern der obersten Bodenschicht immer wieder mal nötig.

Pflege im Herbst:
Samen- und Fruchtstände sowie bizarr wachsende Stauden und Gräser sollten erst im Frühjahr zurückgeschnitten werden. Sie verschönern den Garten durch Rauhreif- und Schnee-Effekte und bieten Vögeln und Insekten Nahrung und Unterschlupf. Andere trockene Blatt- und Blütenstiele werden kurz über dem Boden abgeschnitten. 
Heruntergefallenes Laub darf liegen bleiben, sofern die Pflanzen nur leicht bedeckt sind.
Allgemein sind Stauden völlig winterhart und benötigen keinen besonderen Schutz in der kalten Jahreszeit. Doch frostempfindliche Pflanzen wie Palmlilie, Fackellilie, Pampasgras benötigen einen Winterschutz. Dieser kann durch das Abdecken mit Tannenzweigen, Laub, Reisig, oder speziellem Abdeckflies erzielt werden oder durch das Hochbinden des alten Laubes. Bei Stauden die im Winter grün bleiben sollte man darauf achten, das diese nicht vertrocknen. Entweder müssen diese Pflanzen schattiert oder gewässert werden.

Pflege allgemein:
Für evtl. Umpflanzungen ist das Frühjahr oder der Herbst der richtige Zeitpunkt.
Stark wachsende Pflanzen, wie Phlox, Margerite usw. sollten alle 3-5 Jahre geteilt und umgepflanzt werden, damit man sich möglichst lange an ihren Blütenfloren erfreuen kann.
Andere Stauden wiederum, wie Fackellilie, Steppenkerze oder Pfingstrose sollten möglichst lange am gleichen Platz verweilen um sich in voller Schönheit zeigen zu können.
Ein gutes Mittel gegen Unkraut und für die Humusversorgung des Bodens ist das Mulchen mit Rindenkompost (3 cm).

Sommerblumen

12/04/2016

Sommerliche Blütenpracht

Ab Mitte April starten wir mit unserem Sommerblumensortiment.

Wir bieten Ihnen die größte Auswahl und beste Qualität in der Region.

Gärtner aus der Umgebung und aus dem Ausland garantieren üppiges Blühvergnügen.

Unsere Sommerblumen sind blühfreudig und kräftig im Wuchs.

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Rosen

12/04/2016

Die Königin der Blühpflanzen

Die Rose war schon immer die Königin der Blühpflanzen. Sie ist auf der einen Seite mit Dornen bewehrt und weiß sich dadurch vor zu forscher Aufdringlichkeit zu schützen, hat aber auf der anderen Seite wunderschöne zarte Blüten mit einem oft betörenden Duft. Die Rose als Geschenk ist mit dem Gefühl der Wertschätzung oder gar der Liebe verbunden.

Daher stellen Rosen im Garten immer einen Höhepunkt dar, zumal sehr viele Sorten den ganzen Sommer durchblühen, was ihren Wert für die Gartengestaltung noch erhöht. Durch intensive Bemühungen der Züchter gibt es heute Rosen für fast alle Verwendungszwecke und in der richtigen Farbe, ob kriechend, kletternd, als Klein- oder Großstrauch, ob in Weiß, Rot, Rosa, Gelb oder sogar in Blau und Schwarz. Bei richtigem Standort und mit der richtigen Pflege werden Sie jahrzehntelang Freude an dieser Pflanze haben. Unsere geschulten Mitarbeiter beraten Sie gern.

Wann man Rosen schneiden muss

„Der Schnitt richtet sich in erster Linie danach, ob die Rose am mehrjährigen Holz blüht oder am diesjährigen, also an den Trieben, die erst im Laufe des Frühjahrs wachsen.

Bei den besonders beliebten Edel- und Beetrosen ist der Rückschnitt lebensnotwendig. Denn sie blühen, anders als beispielsweise Kletterrosen, nur am diesjährigen Holz. Nur die jungen und weichen Triebe bilden also eine Blüte aus. Wann genau man zur Gartenschere greifen muss, hängt stark von den örtlichen Witterungsbedingungen ab. Statt an einem bestimmten Datum sollten sich Rosenbesitzer also lieber an der übrigen Vegetation orientieren: Wenn die Forsythien in voller Blüte stehen, ist es auch Zeit für den Rosenschnitt.

So sollte man die Rosen schneiden

Dafür sollte man unbedingt eine scharfe Schere verwenden, um Quetschungen des Gehölzes zu vermeiden. Zuerst entfernt man die kranken, abgestorbenen und nach innen wachsenden Triebe. Danach macht man sich an den eigentlichen Rückschnitt. „Geschnitten wird grundsätzlich auf ein nach außenzeigendes Auge. Den Schnitt setzt man etwa einen halben Zentimeter über dem Auge an. „Die Schnittstellen selbst sollten schräg und circa einen halben Zentimeter über dem gewähltem Auge liegen.“ Um die Schnittwunde so klein wie möglich zu halten, sollte man die Schere aber nur leicht schräg ansetzen – gerade so, dass Regentropfen gut ablaufen können, so dass die Nässe die offene Schnittfläche nicht faulen lässt.

Faustregel für den Rosenschnitt

Für die Intensität des Rückschnitts gilt eine einfache Faustregel: Schwach wachsende Rosensorten werden stark zurückgeschnitten, starkwachsende werden weniger gestutzt. „Je stärker man eine Rose schneidet, desto kräftiger ist der Neuaustrieb“. Wer dieses Wachstumsgesetz beim Rückschnitt beachtet, kann seine Rosen damit auch zur gewünschten Wuchsform erziehen: Ein starker Rückschnitt, der nur drei bis vier Augen am Haupttrieb übrig lässt, fördert die Ausbildung weniger, dafür aber längerer und stärkerer Triebe. Umgekehrt wächst die Rose bei nur leichtem Rückschnitt, bei dem sechs bis acht Augen am Haupttrieb verbleiben, buschiger. Es bilden sich mehr Triebe, diese wachsen aber dünner und kürzer.

Intensität des Rückschnitts individuell an die Rose anpassen

Darüber hinaus sollte man die Stärke des Rückschnitts auch davon abhängig machen, wie vital sich die einzelne Rose im vorangegangenen Jahr präsentiert hat. „Hat eine Rose im letzten Jahr nur wenige schwache Triebe entwickelt, wird sie kräftig zurückgeschnitten“, erklärt Heiko Hübscher vom Rosengarten Zweibrücken auf den Webseiten der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde. Je weniger „Altholz“ die ohnehin geschwächte Pflanze zu versorgen habe, desto leichter gelinge es ihr, wieder neu auszutreiben. „Eine geringe Entwicklung deutet auf Wurzel- oder Nährstoffprobleme hin“, erklärt der Rosenexperte weiter. Die Pflanze verträgt nun also etwas mehr Kompost und Dünger.

  • Mehltau, Rosenrost und Sternrußtau: Das hilft gegen Pilzkrankheiten
  • Echter oder falscher Mehltau: So werden Sie den Pilz los
  • Rosen wollen nicht gekocht werden: Die richtige Pflege für Rosen im Kübel
  • Rosen-Tipps: Rosen richtig pflanzen, pflegen, schneiden und überwintern

Wachsen die Rosen hingegen zu üppig, empfiehlt Hübscher das genau gegenteilige Vorgehen. Ein starker Rückschnitt ist nicht angeraten. „Je stärker Sie solch eine kräftige Rose zurückschneiden, umso stärker treibt sie aus den wenigen verbliebenen Knospen aus.“ Statt dessen sollte man die Düngung in diesem Jahr um etwa ein Drittel reduzieren, damit die Rose wieder sortentypisch wächst. „Alle Neupflanzungen werden bei uns bodeneben abgeschnitten“, so Hübscher. „Es verbleiben noch fünf Zentimeter des ersten Holzes, das die Rose aus der Veredlungsstelle gebildet hat.“

Rosen müssen nicht nur einmal im Jahr geschnitten werden

Auch über die gesamte Gartensaison hinweg sollten Rosenbesitzer immer wieder mal zur Schere greifen. „Im Sommer werden bei den Rosen meist die abgeblühten Blüten abgeschnitten, der Fruchtansatz wird damit verhindert und ein zweiter Blütenflor unterstützt“.

Manche Experten gehen sogar noch einen Schritt weiter: „Um die Blühpausen zwischen den Blütenfloren zu verringern, empfiehlt es sich, etwa drei Wochen vor der ersten Blüte bei jedem vierten knospentragenden Rosentrieb die Blütenknospe sowie drei bis vier Blätter tief zurück zu schneiden“.

Rhododendron & Azaleen

12/04/2016

Rhododendren und Azaleen sind Laubgehölze mit teils wunderschöner Blütenpracht und werden oftmals auch Alpenrosen genannt. Um den Unterschied zwischen den Zimmerpflanzen zu verdeutlichen, werden Azaleen auch öfters Als Freiland- oder Gartenazaleen bezeichnet. Azaleen werfen im Winter ihr Laub ab, während Rhododendren ihr Laub behalten. Die Pflege gestaltet sich bei beiden Pflanzen gleich, daher werden beide Bezeichnungen in dieser Pflegeanleitung verwendet.
Wenn man seinen Rhododendron gut pflegt und ein paar Besonderheiten beachtet, wird man dafür mit einem prachtvollen Blütenmeer belohnt. Die Blütezeit richtet sich ja nach Rhododendronart von März bis in den Juni. Um in den Genuss eines gesunden und blühenden Rhododendron zu kommen, stellt dieser aber einige Ansprüche an den Standort im Garten und die Zusammensetzung des Gartenbodens.

Blütenpracht im Schatten


Schattigere Bereiche im Garten sind im Sommer äußerst angenehm, wenn aber auch dort Blütenpracht gewünscht ist, stellt dies den Gärtner vor eine große Herausforderung. Rhododendren und die filigraneren Azaleen sind hier die ideale Lösung. Solange sie auf einem lockeren sauren Boden mit ausreichender Wasserversorgung stehen, sind sie äußerst robust und blühen üppig. Meistens sind so viele Blüten an einem Strauch, dass kaum noch ein grünes Blatt zu sehen ist. Dass alle Rhododendren und der überwiegende Teil der Azaleen immergrün sind, erhöht nur die Attraktivität. Ihre edle und herrschaftliche Ausstrahlung macht diese Pflanzen zu einem festen Bestandteil in vielen Gärten

Bodenbeschaffenheit

Ein Rhododendron benötigt einen sauren Boden, also einen Gartenboden mit einem pH-Wert von etwa 4-5,5.

Wo PLANTAGGO die Pflanzen kauft –
sind die Rhododendren zu Hause

Ende April erwacht das Ammerland aus seinem Dornröschenschlaf.

Dann beginnt die Blütezeit in den zahlreichen Rhododendron-Parks und Baumschulen. Zum Teil befinden sich diese Parkanlagen schon länger als 100 Jahre in Familienbesitz. In den meisten Parks werden Interessierten fachkundige Führungen angeboten.

Der mit 65 ha größte Rhododendron-Waldpark Deutschlands bei Linswege-Petersfeld liegt in den Händen der Familie Hobbie. Seit mehr als 50 Jahren ist diese Anlage ein attraktives Ausflugsziel, das sich steigender Beliebtheit erfreut. Durch die großen Erfolge der Engländer angeregt, wurde hier 1939 mit der Züchtung neuer Sorten begonnen. Inzwischen sind viele hundert Kombinationen entstanden.

http://www.ammerland-touristik.de/DE/Parklandschaft-Ammerland/Rhododendronparks/

Obstbäume & Zwergobst

12/04/2016

In den letzten Jahren ist ein Trend vom reinen Wohngarten zum Wohn-Nutzgarten spürbar geworden.

Es wird wieder Wert auf Obst aus dem eigenen Garten gelegt.

Kein Wunder, denn das bunte Fest der Früchte vor der eigenen Haustür ist nicht nur ein kulinarischer, sondern auch ein optischer Genuss. Neben der gesunden Kost für die ganze Familie erfreut man sich fast das ganze Jahr
über am Wachstum und den Farben dessen, was man mit eigener Hand gepflanzt hat.

Wer möchte nicht sein eigenes Obst essen und ohne Chemie genießen können- nichts ist so gesund wie ein Apfel oder die Beere direkt vom Baum oder Strauch!

Da kann auch kein Biosiegel !!

Seit einigen Jahren gibt es für kleine Gärten Terrassen, Balkon und Garten sogenanntes Zwergobst. Folgenden Obstsorten werden in diesem Segment angeboten: von Zwergäpfeln, – Birnen, -Birschen, -Nektarinen und –Pfirsichen. Das Besondere am Zwergobst ist die Anzuchtform. Durch die Verwendung spezieller Veredlungsunterlagen eignet es sich hervorragend für den dauerhaften Stand im Kübel auf dem Balkon, der Terrasse oder auch im kleinen Garten. Es bedarf lediglich eines sonnigen Standortes. Ihr Zwergobst dankt es Ihnen mit einer üppigen Blüte im Frühjahr und einer reichhaltigen Ernte im Spätsommer.