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Mediterrane Pflanzen

12/04/2016

Südländisches Flair im eigenen Heim

Ein bisschen Farbe und Sonne in die eigenen vier Wände bringen? Mediterrane Pflanzen machen es möglich – schließlich sind sie genauso schön wie die Mittelmeerregion, aus der sie kommen. Hier ist es im Sommer warm und trocken, im Winter hingegen kühl und feucht, die idealen Bedingungen für die farbenfrohen Gewächse. Doch was hat der Süden neben Zitrone, Orange und Olive an Pflanzen noch zu bieten? Jede Menge Kräuter  natürlich, zum Beispiel Rosmarin, Thymian und Oregano, die wunderbar als Gewürze fürs Essen verwendet werden können. Außerdem typisch Mittelmeerraum: Oleander, Schönmalven und Wandelröschen, alles Pflanzen mit prachtvollen Blüten.

Die richtige Erde für Zitronenbaum und Co.

Sauer macht lustig – wer schon mal in eine Zitrone gebissen hat, weiß warum. Kein Wunder, dass die Früchte pur kaum zu genießen sind: Zitrusbäume mögen es selbst gern sauer, zumindest was die Erde angeht, auf der sie wachsen. Im Gartencenter gibt es spezielle Pflanzenerde für Zitrusfrüchte, die leicht sauer und zudem mit Blähtonkügelchen versehen ist. Der Blähton sorgt dafür, dass Gießwasser besser abfließen kann und zugleich ausreichend Feuchtigkeit in der Erde gespeichert wird.

Mediterrane Pflanzen mögen keine Temperaturschwankungen

Mediterranen Pflanzen kann es im Sommer gar nicht warm genug sein, im Winter bevorzugen sie dagegen kühlere Temperaturen – sogar leichten Frost können sie ganz gut verkraften. Was sie allerdings gar nicht mögen, sind plötzliche Temperaturschwankungen. Olivenbaum und Co. sollten daher lieber langsam an warme oder kalte Temperaturen gewöhnt werden. Und die Pflanzen bitte nicht direkter Zugluft aussetzen!
Achten Sie, wenn Sie die Pflanzen überwintern möchten, außerdem darauf, dass das Licht- und Temperaturverhältnis stimmt. Hier gilt die Faustregel: Ist das Winterquartier sehr kühl, darf es nicht zu hell sein und umgekehrt. Generell bevorzugen mediterrane Pflanzen aber helle, sonnenreiche Standorte.

Was Sie beim Gießen beachten sollten

Mediterrane Pflanzen kommen aus warmen, sonnenverwöhnten Gebieten, wo es eher selten regnet. Das sollte auch beim Gießen berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass Olivenbaum und Zitrusgewächse erst dann gewässert werden sollten, wenn die Erde wirklich trocken ist. Hier gilt die gleiche Grundregel wie bei fast allen Pflanzen: Lieber einmal zu wenig gießen als zu viel! Vermeiden Sie unbedingt Staunässe bei mediterranen Pflanzen, da sonst die Wurzeln faulen und die Pflanze eingeht.

Licht
Sind die Pflanzen nicht immergrün, sondern laubabwerfend, kann der Überwinterungsraum auch dunkel sein. Nur selten vertragen immergrüne mediterrane Pflanzen im Winter auch Dunkelheit, z.B. Oleander.



Düngen, Gießen
Herbst und Winter sind Ruheperiode! Nicht düngen und nur so wenig gießen, dass sie nicht völlig austrocknen. Ab Anfang Februar wieder hell und warm stellen. Sobald neue Blätter erschienen sind, wieder normal düngen und gießen.



Ausräumen
Nach den Eisheiligen Mitte Mai an trübem Tag oder einige Tage etwas schattig, um Verbrennungen zu vermeiden und die Pflanzen abzuhärten.

Typische/häufige mediterrane Pflanzen
Lorbeer (Laurus nobilis)
Gelbe Mimose, Silber-Akazie (Acacia dealbata)
Feigenbaum (Ficus carica)
Granatapfel (Punica granatum)
Olivenbaum (Olea europaea)
Zitruspflanzen (Citrus spec.)
Kamelie (Camellia japonica)
Zylinderputzer (Callistemon spec.)
Rosmarin (Rosmarinus officinalis)
Lavendel (Lavandula angustifolia)
Myrte (Myrtus communis)
Hanfpalme (Trachycarpus fortunei)
Echte Zypresse (Cupressus sempervirens)
Agave (Agave americana)

Kräutervielfalt

12/04/2016

Kräuter und Gewürze Vielfalt

Zu einem gesunden Geist gehört auch ein gesunder Körper. Das wussten schon die alten Griechen und Römer. Vielleicht sind daher zahlreiche bekannte Küchenkräuter aus dem Mittelmeerraum zu uns gekommen. Rosmarin, Thymian oder Salbei hatten ursprünglich vor allem Bedeutung als Heilkräuter. Heute sind sie fester Bestandteil einer gesunden Ernährung, da sie auch hervorragend schmecken.
Einen Teil dieser mediterranen Kräuter beziehen wir aus Ligurien. Dort werden sie in Familienbetrieben traditionell und ohne chemische Pflanzenschutzmittel gezogen und besitzen daher einen hohen Anteil an ätherischen Ölen. Neben den südlichen „Sonnenanbetern“ gibt es aber auch traditionelle deutsche Kräuter wie Petersilie oder Sauerampfer, die ebenfalls gesund und schmackhaft sind. Auch hier achten wir darauf, dass unsere Gärtner keine chemischen Pflanzenschutzmittel einsetzen.

Pflegehinweise für Ihre Kräuter und Gewürze

Kräuter aus dem Kräuter-Sortiment sind pflegeleicht und versprechen zuverlässig frische Kräuterernten zuhause. Mit ein paar einfachen Tipps gelingt die Lust am Kräutern garantiert:

Kräuter in der Küche richtig pflegen

In der Küche bevorzugen Kräuter einen hellen Standort möglichst nah am Fenster, für ein optimales Wachstum und Aromaentwicklung. Befinden sich Ihre Kräuter in einem kleinen Topf (10cm) sollten Sie sie in einen größeren Topf umsetzen; in der Regel sind Sorten aus dem Kräuter Programm jedoch bereits in größeren Töpfen und brauchen nicht umgesetzt zu werden.
Haben Sie eine große Anzahl verschiedener Kräuter ist es praktisch, diese in zwei Gruppe je nach Wasserbedarf aufzustellen. So brauchen südländische Kräuter wie Thymian, Salbei, Oregano oder Rosamarin mit ihren festen Blättern tendenziell weniger Wasser als Melisse, Basilikum oder Estragon mit ihren größeren und weicheren Blättern.
Gießen Sie Ihre Küchenkräuter regelmäßig und am besten von unten. Übergießen Sie nicht die Blätter und vermeiden Sie Staunässe! Auf Düngung können Sie in der Küche verzichten, zumal der Geschmack durch die Düngergaben an Intensität verlieren kann.

Kräuter auf Balkon und Terrasse richtig pflegen

Auf Balkon und Terrasse bevorzugen Kräuter einen sonnigen Standort, für ein gesundes Wachstum und eine optimale Aromaentwicklung. Sie können sowohl im Balkonkasten als auch in Kübel gepflanzt werden. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Kräuter getrennt nach Gießbedarf einzupflanzen: Kräuter wie Thymian, Salbai, Oregano oder Rosmarin stammen aus natürlich warmen Regionen und kommen mit weniger Wassergaben gut zu Recht. Sie haben oft ein festes Laub und bevorzugen sandige Erden mit wenig Dünger. Dagegen bevorzugen Kräuter mit großen, eher weichen Blättern wie Melisse, Estragon, Süßkraut oder Petersilie eine nährstoffreiche Erde und nehmen gerne etwas mehr Wasser. Basilikum verträgt keine Trockenheit und geht bei längerer Wasserknappheit ein.
Gießen Sie Ihre Kräuter regelmäßig, aber nur bis die Erde durchdrungen ist. Vermeiden Sie Staunässe und gießen Sie wenn möglich direkt auf die Erde, so dass das Laub trocken bleibt.

Koniferen & Nadelgehölze

12/04/2016

Koniferen findet man in den meisten einheimischen Gärten, als Solitär, als Hecke in verschiedenen Größen, als kleine Gruppe, Formschnittgehölz, usw..

Günstig ist, dass sie immergrün sind. So bieten sie auch im Winter einen Blickpunkt. Außerdem sind sie meist pflegeleicht und sie bieten Tieren Unterschlupf, was in vielen Gärten heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist.

Koniferen – Pflege

Koniferen sind recht pflegeleicht, zumindest, wenn sie erst einmal angewachsen sind. Am besten ist, man kann sie wachsen lassen. Wenn man schneiden muss, z.B. bei einer Hecke oder bei Formschnittgehölzen, hat man etwas mehr zu tun. Insgesamt sind es aber dankbare Gehölze, langlebig und pflegeleicht. Nur bei der Auswahl muss man aufpassen. Die Endgröße ist entscheidend. Schon mancher hat ein niedliches kleines Bäumchen in seinen Vorgarten gepflanzt und nach ein paar Jahren festgestellt, alle Fenster sind zugewachsen, im Haus ist es dunkel und die Nachbarn beschweren sich, dass sie keine Sonne mehr abbekommen. Manche Koniferen werden gigantisch groß, überragen jedes Haus und passen so gar nicht in den Reihenhausgarten.

Voraussetzung für gutes Wachstum der Koniferen ist die Unkrautfreiheit im Bereich der Pflanzscheibe. Jedes Unkraut ist ein Konkurrent um Nährstoffe. Ideal ist deshalb, eine dicke Mulchschicht auszubringen. Dadurch bleibt auch die Erde länger feucht, trocknet nicht so schnell aus.

Standort

Der Standort ist bei Koniferen wichtig. Sie mögen es hell, einigen kommen aber mit voller Sonne nicht so gut zurecht. Die Nadeln können dann braun werden. Auch ist zu trockener Boden nicht empfehlenswert. Man muss also prüfen, ob sich die Koniferensorte, welche man pflanzen möchte, auch für den vorgesehenen Standort eignet.

  • Die meisten Koniferen mögen einen sonnigen Standort.
  • Manche kommen auch mit einem halbschattigen Platz gut aus.
  • Eibe und Sibirischer Zwerglebensbaum gedeihen auch im Schatten.

Schnitt

Koniferen werden gern geschnitten. Außer bei Heckenpflanzungen und Formschnittgehölzen sollten sie aber nicht geschnitten werden. Radikale Schnitte werden nicht gut vertragen und aus dem alten Holz treiben die Gehölze sowieso nicht wieder aus. Die Eibe macht da eine Ausnahme. Sie lässt sich prima schneiden. Bei allen anderen Koniferen ist es wichtig, dass von Anfang an und regelmäßig geschnitten wird. Dann sind immer nur kleinere Schnitte notwendig und die Pflanzen treiben gut wieder aus. Man kann eine Konifere nicht jahrelang wachsen lassen und wenn man merkt, sie wird zu groß, erwarten, dass man sie wieder kleiner bekommt. Das funktioniert nicht.

  • Hecken, meist Lebensbaum- bzw. Zypressenhecken, sollten ein- bis zweimal im Jahr geschnitten werden.
  • Schneidet man nicht regelmäßig, bleiben nach einem Schnitt kahle und braune Stellen zurück.
  • Auch bei Formgehölzen ist ein regelmäßiger Schnitt unabdingbar.

Kletterpflanzen

11/04/2016

Rank- und Kletterpflanzen verschönern nicht nur Wände

Kletterpflanzen eignen sich für nahezu jeden Standort, wenn nur irgendeine Kletterhilfe vorhanden ist, an der sie hoch- oder entlangwachsen können. Grob unterteilen lassen sie sich in Kletterpflanzen mit Haftorganen wie beispielsweise Haftwurzeln, die selbst an glatten Flächen emporwachsen können, und in echte Rankpflanzen, die sich um etwas herum winden.

Der bekannteste Vertreter der Kletterpflanzen mit Haftorgan ist sicherlich der Efeu, der so häufig alte Gebäude verschönert. Eine gute Alternative dazu ist die Kletterhortensie mit ihren wunderschönen tellerartigen Blütendolden. Beide Pflanzen lassen eine unansehnliche Wand in romantischem Licht erstrahlen.
Die die Königin der Kletterpflanzen sind die wnderschönen Clematis (Waldrebe).
Bei den echten Rankpflanzen ist das Geißblatt zu nennen, das es auch in einer immergrünen Variante (Lonicera henryi) gibt. Es ist eine stark wachsende, blühende Sorte, die ideal Zäune und Gerüste begrünt, aber auch wunderbar schattige Lauben im Garten entstehen lässt.

Pflanzung

Die bei uns angebotenen Kletterpflanzen werden alle in Töpfen kultiviert und auch darin geliefert. Somit können Sie unsere Pflanzen (abgesehen vom Winter) das ganze Jahr über auspflanzen, dabei beachten Sie bitte folgendes:

Vor dem Pflanzen stellen Sie den Topf für mindestens 10 Minuten in ein Wasserbad. Sobald keine Luftblasen mehr aufsteigen, ist der Wurzelballen gesättigt. Das Pflanzloch sollte ca. doppelt so groß sein wie der Pflanztopf. Achten Sie darauf, dass der Grund gut gelockert ist, es darf sich keine Staunässe bilden. Falls nötig legen Sie mit Kies oder Splitt eine Drainageschicht unter der Pflanzstelle an. Bodenverdichtung oder Staunässe führen zu Wachstumsdepressionen.

Die Pflanze vorsichtig aus dem Topf nehmen und in das vorbereitete Pflanzloch stellen. Die Kletterpflanze so tief eingraben wie im Topf, dann drücken Sie den Boden um die Pflanze gut an. Ein Gießwall um die Pflanze erleichtert das Wässern in den kommenden Wochen.

Nach dem Pflanzen unbedingt gut wässern, schlemmen Sie den Boden um die neue Pflanze gut ein.

Witterungorientiertes Gießen (auch bei Regen) ist in den nächsten Wochen besonders wichtig, vor allem immergrüne Pflanzen benötigen auch im Winter ausreichend Feuchtigkeit.

Düngen

Kletterpflanzen sollten im Frühjahr eine Grunddüngung mit Manna Spezial Gartendünger oder Hornspäne erhalten. Blühende Kletterpflanzen können zur Blütezeit mit Wuxal Blütenpacht unterstützt und in der Blühleistung gefördert werden.

Rückschnitt

Sollte Ihre Kletterpflanze einmal zu groß werden, können Sie diese im Winter/Frühjahr zurückschneiden.

Ausnahmen:

Trompetenblume (Campsis): Ältere Exemplare sollten regelmäßig im Frühjahr zurückgeschnitten werden – so bewaren Sie sich eine üppige Blütenpracht.

Blauregen (Wisteria): Hier sollte ein nötiger Rückschnitt im Sommer (August) durchgeführt werden. Kürzen Sie alle hängenden und störenden diesjährigen Ruten auf 3-4 Augen. So erhalten Sie sich eine blühfreudige, hausgartentaugliche Kletterpflanze.

Geißblatt, Geißschlinge (Lonicera): Regelmäßiger Rückschnitt im Frühjahr auf ca 50-80 cm – so erhalten Sie sich junge, kräftige Pflanzen, welche von unten her nicht verkahlen.

Rankhilfen

Viele der Kletterpflanzen (wie zum Beispiel Knöterich, Lonicera, Scharlachwein oder Akebia) brauchen eine Kletterhilfe – fertige Rankhilfen und Bambusstäbe mit Klammern für Eigenkonstruktionen finden Sie in unserer Rubrik

Herbstzauber

11/04/2016
Ab Mitte August führen wir die ersten Herbstboten. Sie bringen die warmen Farben des Herbstes in Ihren Garten oder Ihr Zuhause. Wir führen das größte Heidepflanzensortiment in der Region und zeigen Ihnen gern in vielen Beispielen, wie Sie verschiedene Pflanzen zu wunderschönen Kombinationen zusammenstellen können.

Hecken

11/04/2016

Heckenarten

Fast in jedem Garten werden Hecken, sogenannte „lebende Wände“, benötigt. Ob als Schutz vor Wind oder Straßenlärm, als generelle Einzäunung oder für die Sicherung der Privatsphäre.
Vor dem Kauf steht immer erst die Frage, welche Art von Hecke benötigt wird:

  • Möchten Sie eine geradlinige, einheitliche Hecke als Einfassung oder Zaunersatz, welche 1 bis 2 mal im Jahr geschnitten und in Form gebracht werden muss (Schnitthecke)? Diese Hecke besticht durch einen akkuraten Schnitt und bringt so „Ordnung“ und „System“ in Ihren Garten.
  • Oder möchten Sie einen naturnahen Gehölzstreifen anlegen (Naturhecke), der insbesondere bei unseren einheimischen Singvögeln sehr beliebt ist. Meist wird solch eine Hecke mit verschiedenen Gehölzen angelegt – aufgrund der Fülle an geeigneten Pflanzen kann so sehr attraktiv gestaltet werden.

Schnitthecke oder Naturhecke?

Eine Schnitthecke zeichnet sich durch den regelmäßigen Schnitt und die meist geradlinige Form aus, meistens in einer einheitlichen Sorten gepflanzt. In der Regel benötigt man 2 bis 4 Pflanzen pro laufenden Heckenmeter (je nach Sorte). Bei der Pflanzung gerader Hecken empfiehlt es sich eine Schnur zu spannen. Es ist Ihnen überlassen, ob Sie einen Graben oder einzelne Pflanzlöcher ausheben, aber achten Sie auf jeden Fall darauf, dass der Boden der Pflanzgrube aufgelockert ist und eventuell auftretende Staunässe schnell versickern kann. Nach der Pflanzung und in den folgenden Wochen ist unbedingt auf eine ausreichende Wasserversorgung achten.

Eine Naturhecke kann dagegen mit einer Vielzahl von kombinierbaren Gehölzen angelegt werden (siehe Übersicht: Pflanzen für einen Gehölzstreifen). Diese Hecken lassen sich durch eine Auswahl von blühenden oder frucht- und blattschuck-tragenden Gehölzen ganzjährig attraktiv zusammenstellen. Wichtige Stellen können mit immergrünen Gehölzen (z. B. immergrüner Schneeball oder sonstige Blütensträucher) ganzjährlich begrünt werden. Zu dem schönen abwechslungsreichen Anblick kommt noch die „Gute Tat“ in Hinblick auf unsere heimische Fauna hinzu, denn diese Hecken bieten vor allem Vögeln einen sicheren Nist- und Futterplatz. Eine Naturhecke benötigt später eine Breite von mindestens 1,5 Metern, wo hingegen eine Schnitthecke bei regelmäßigem Schnitt auf nur ca. 0,5 Meter Breite gehalten werden kann.

Es ist beispielsweise auch möglich, in der Naturhecke ein aus Weidenruten gebautes Häuschen einzupflegen, und so einen Abenteuer-Spielplatz im eigenen Garten anzulegen.

Mit einer Naturhecke holen Sie sich die Natur mit all ihren Annehmlichkeiten in den Garten.

Gemüse

11/04/2016

Selbst geerntetes Gemüse schmeckt am besten

Essen, was man selbst, mit eigenen Händen gezogen und geerntet hat, ist eine unvergleichliche Erfahrung. Die Gemüsesorten für den Anbau zu Hause müssen nicht irgendwelchen EU-Richtlinien genügen, nur um besser vermarktet werden zu können. Hier stehen die Gesundheit der Pflanzen und ihr guter Geschmack im Vordergrund. Zahlreiche neue, aber auch traditionelle Sorten bieten für jede Vorliebe das Passende.

So macht gesunde Ernährung Spaß.

Veredelte Gemüsepflanzen

Viele pilzliche Krankheitserreger oder auch Nematoden leben im Boden. Sie dringen über die Wurzel in die Pflanze ein und führen zu Pflanzenschäden oder zum Absterben der Pflanze. Die Schädlinge treten immer öfter auf, je häufiger eine Pflanzenart auf dem gleichen Beet angebaut wird.
Eine Art vorbeugender Pflanzenschutz ist die Verwendung von veredelten Gemüsepflanzen (Gurken, Tomaten). Hierbei nutzt man die natürliche Resistenz einiger Pflanzen gegen diese Schädlinge. So wird z.B. die wertvolle Gurkenpflanze auf eine Kürbisjungpflanze gepfropft. Die Gurke wird somit zukünftig über die robusten Wurzeln der Kürbispflanze versorgt. Leider hat die Veredelung keinen Einfluss auf den Befall von Braun- oder Krautfäule. Dafür zeichnen sich veredelte Gurken und Tomaten zusätzlich durch frühere und höhere Erträge aus.

Schädlinge

Pflanzen, die im Garten wachsen, werden häufig von Schnecken angefressen. Damit Ihr Gemüse nicht als Schneckenfutter endet, können Sie verschiedene Maßnahmen treffen.

Streuen von Schneckenkorn
Anbringen von Schneckenabwehrblechen. Die oben abknickenden Bleche stellen für Schnecken ein unüberwindbares Hindernis dar.
Schutz mit Schneckenringen. Die einzelne Jungpflanze wird ohne das Ausbringen von Giftstoffen vor Schneckenfraß geschützt.

Frühlingsstarter

11/04/2016

Pflanzen für den Frühling

Muntermacher im Frühling

Mit dem Ende des Winters warten wir alle auf frische Farben im Garten oder auf dem Balkon. Mit bunten Blüten erfreuen uns schon zu diesem Zeitpunkt Hyazinthen, Narzissen, Tulpen und einfache oder gefüllte Primeln. Diese Frühlingsblüher bringen neues Leben in die Pflanzenwelt, sie sind Muntermacher für die Seele und zaubern Farbe vor Ihre Haustür und in die Wohnung.

Erden & Rindenmulch

11/04/2016

Erden

Unsere Universal Erde für alle Beet-, Balkon-, Kübel-, Zitrus- und Zimmerpflanzen enthält vorkompostierten Torf, so dass das Wachstum optimiert und ein Abperlen des Gießwassers verhindert wird. Eine ausreichende Tonzugabe ermöglicht das adäquate Halten von Wasser und Nährstoffen.
Durch beste Drainageeigenschaften bleiben unsere Erden sehr locker und fördern gleichzeitig die Bodendurchlüftung und gesunde Wurzelentwicklung. Die gebrauchsfertigen Erden von eignen sich für die Weiterkultur aller Zierpflanzen, Stauden und Gehölze.
Durch die Zusammensetzung werden mögliche Gieß- und Düngefehler aufgefangen. Da die Erde bereits ausreichend mit Nährstoffen versehen ist, darf eine Anschlussdüngung erst ca. 3 – 4 Wochen nach der Einpflanzung erfolgen! Die Erde kann im verschlossenen Beutel und im trockenen Zustand sehr gut aufbewahrt werden.

Rindenmulch

Unser Rindenmulch ist ein natürlich nachwachsender Rohstoff aus ausgesuchter Nadelholzrinde für verschiedene Anwendungszwecke im Garten. Die Abdeckung mindert den Feuchtigkeitsverlust des Bodens und bremst den Wuchs von unerwünschtem Unkraut.

Unser Imagefolder ist da!

11/04/2016

Heute sind unsere Imagefolder eingetroffen!

Diese können Sie hier online downloaden:

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